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Das FZK
Organisation

Organisation

Den Vorstand des FZK bildet das Direktorium, dem die Professoren der vier Partner-Institute angehören und dessen Leitung der für jeweils drei Jahre gewählte Geschäftsführende Direktor hat. Direkt dem Direktorium unterstellt ist der Betriebsleiter, der für sämtliche organisatorischen Belange und die ordnungsgemäße Durchführung der Projekte im GWK verantwortlich ist. Ihm sind alle weiteren wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiter unterstellt, die gemeinsam das Team vor Ort am GWK bilden. 

PARTNERINSTITUTE / DIREKTORIUM


Leichtweiß-Institut

Das Leichtweiß-Institut für Wasserbau (LWI) der Technischen Universität Braunschweig ist mit der Abteilung Hydromechanik, Küsteningenieurwesen und Seebau am FZK beteiligt. Neben hydraulischen und numerischen Untersuchungen vor Ort, wird auch Feldforschung an der Küste betrieben und es besteht eine Vielzahl internationaler Kooperationen mit namhaften Wissenschaftlern und Universitäten z.B. aus den USA, Taiwan, Indonesien und Japan.

© Goseberg/TU BS
Prof. Dr.-Ing. habil. Nils Goseberg
Geschäftsführende Leitung
© Goseberg/TU BS
Prof. Dr.-Ing. habil. Nils Goseberg
Geschäftsführende Leitung

Ludwig-Franzius-Institut

Mit 100-jähriger Historie ist das Ludwig-Franzius-Institut eine feste Adresse in den Bereichen Küsten- und Hochwasserschutz, Offshore-Windenergie und Nature-based Solutions (NbS). Das Institut wird seit 2007 von Prof. Schlurmann geleitet und durch seine Arbeiten im Hinblick auf interdisziplinäre Zusammenarbeit in IKZM, der Risiko- und Vulnerabilitätsforschung und auch in der technischen Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern erweitert. Seit 2015 wird das Profil im Bereich der Nutzung von maritimen Technologien, z.B. der Windenergie, durch Jun.-Prof. Hildebrandt ergänzt.

© LuFI
Prof. Dr.-Ing. habil. Torsten Schlurmann
Direktorium
Adresse
Nienburger Straße 1-4
30167 Hannover
Gebäude
Raum
© LuFI
Prof. Dr.-Ing. habil. Torsten Schlurmann
Direktorium
Adresse
Nienburger Straße 1-4
30167 Hannover
Gebäude
Raum

IGtH

Das Institut für Geotechnik (IGtH) der Leibniz Universität Hannover ist aus dem 1954 an der damaligen Technischen Hochschule Hannover eingerichteten Lehrgebiet für Bodenmechanik, Wehr- und Talsperrenbau und Wasserkraftanlagen hervorgegangen. 1964 erhielt der Lehrstuhl die Bezeichnung Grundbau, Bodenmechanik und Energiewasserbau. Nach der Eingliederung des Instituts für Unterirdisches Bauen 2010 erhielt das Institut seinen heutigen Namen.

Zentrale aktuelle Fragestellungen der Forschung am IGtH sind das Tragverhalten der Gründungselemente von Offshore-Windenergieanlagen insbesondere unter zyklischer Beanspruchung, die Wechselwirkung zwischen erdverlegten Rohrleitungen und dem umgebenden Boden sowie die Bemessung von Kavernen im Steinsalz für die Öl- und Gasspeicherung.

© Nico Herzog/FBG
Prof. Dr.-Ing. Martin Achmus
Direktorium
Adresse
Appelstraße 9A
30167 Hannover
© Nico Herzog/FBG
Prof. Dr.-Ing. Martin Achmus
Direktorium
Adresse
Appelstraße 9A
30167 Hannover

Institut für Geomechanik und Geotechnik

Das Institut für Geomechanik und Geotechnik (vormals Grundbau und Bodenmechanik) der Technischen Universitär Braunschweig (IGG-TUBS) ist neben der klassischen Boden- und Geomechanik auch im Küsteningenieurwesen aktiv. Aktuelle Themen sind zurzeit die Bestimmung des Traglastverhaltens beim Rammen und Vibrieren von Großrohren zur Gründung von Windenergieanlagen (WEA); die Bestimmung des zyklischen lateralen Verhaltens von Großrohren für WEA sowie Dalben in Häfen; die vollständige Dekommissionierung von WEA-Großrohren; die Nutzung vorhandenerer WEA-Großrohre bei der Überrammung mit noch größeren Rohren (Stichwort Repowering); Methoden des Deichmonitorings; Methoden von Geotextilien und Dichtungsbahnen im Küstenschutz sowie der Weiterentwicklung der Geomesstechnik im zuvor genannten gesamten Bereich.

© Stahlmann/TU BS
Prof. Dr. Joachim Stahlmann
Direktorium
© Stahlmann/TU BS
Prof. Dr. Joachim Stahlmann
Direktorium