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ForschungsZentrum Küste
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Forschung

Die Forschung im Küsteningenieurwesen stützt sich auf drei wesentliche Säulen:

  • Messungen in der Natur
  • Messungen im Labor
  • Analytische/Numerische Modelle

Jede dieser Säulen hat ihre Vor- und Nachteile, wobei nur das Zusammenspiel aller drei Methoden zielführend ist. Der Schwerpunkt am Forschungszentrum Küste liegt zur Zeit eindeutig auf großmaßstäblichen Laborversuchen im GWK, die auch von ausländischen Forschergruppen im Rahmen des EU-finanzierten "Access Programms" durchgeführt werden.

In Zukunft wird ergänzend die Entwicklung numerischer Modelle und Werkzeuge vorangetrieben. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die Programme nicht nur der eigenen Forschung am FZK dienen, sondern vielmehr allen Interessierten aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden sollen.

Zusammen mit Naturmessungen stehen die Forschungsmethoden in enger Wechselwirkung zueinander, ergänzen sich und können als effektives Forschungsinstrument zusammengeführt werden. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse bilden schließlich die Grundlagen für ingenieurpraktische Methoden.

Um langfristig Lösungen für die Anforderungen des Küstenschutzes und der Ökologie des Küstenvorfelds systematisch und umfassend erarbeiten können, sind die Forschungsmethoden interdisziplinär ausgerichtet. Dabei müssen Ingenieur- und Naturwissenschaftler eng zusammenarbeiten, so dass in Zukunft am FZK auch Weiterbildungsseminare, Lehrveranstaltungen für Stipendiaten und Graduiertenkollegs durchgeführt werden sollen.