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ForschungsZentrum Küste
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Forschungsgebiete

Die Forschungsschwerpunkte am FZK sind traditionsgemäß küstenbezogen. Zahlreiche Projekte beschäftigten sich mit unterschiedlichen Konstruktionen von Wellenbrechern und deren Verhalten bei naturnahen Seegangsverhältnissen. Ebenso spielte die Erforschung von Deichen und Deckwerken eine große Rolle, wobei auch hier die unterschiedlichsten Konfigurationen in Bezug auf Druckschlagbelastungen, Auf- und Überlauf oder der hydrodynamischen Belastung des Deichkerns untersucht wurden. Ferner wurde neben diesen klassischen Methoden des Küstenschutzes auch der Einsatz von Geotextilien z.B. im Sinne Geotextiler Sandcontainer zur Dünensicherung oder als Kolkschutz getestet und bewertet.

Auch wenn aus diesen Beispielen grundlegende Erkenntnisse gewonnen werden konnten, sind Sie dennoch zumeist der praxisorientierten Forschung zuzuordnen. Darüber hinaus wird aber auch echte Grundlagenforschung am FZK betrieben, die sich beispielweise mit den Mechanismen des Sedimenttransports unter Wellen befasst. Die dabei gewonnen Erkenntnisse tragen dazu bei den Abtrag der Küsten besser zu verstehen oder die Kolkbildung an Küstenbauwerken besser vorhersagen zu können.

In den vergangenen Jahren gewann neben der Küstenforschung auch der Offshorebereich ein stetig wachsendes Interesse. Dabei spielt die momentan boomende Windenergiebranche eine große Rolle. So befasst sich ein Großteil der Projekte in 2009 und 2010 mit der Auswirkung von Wellen und Seegang auf Offshore-Windenergieanlagen, wobei es neben der Lastermittlung zur Dimensionierung der Konstruktion insbesondere auch um die Kolkentwicklung am Fundament geht.

Heute deckt das FZK vier Forschungsgebiete ab, die auf den folgenden Seiten näher beschrieben sind. Bewegte Eindrücke finden Sie auch im FZK Youtube Kanal.