Logo Leibniz Universität Hannover
ForschungsZentrum Küste
Logo Leibniz Universität Hannover
ForschungsZentrum Küste
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Partnerinstitute

Mit der Großforschungseinrichtung Großer Wellenkanal (GWK) haben die Leibniz Universität Hannover und die Technische Universität Braunschweig ein einzigartiges Kompetenzzentrum auf dem Gebiet des Küsteningenieurwesens geschaffen. Im Verbund mit den vier Partnerinstituten bietet das Forschungszentrum Küste (FZK) numerische und physikalische Modelle in den Bereichen Wasserbau, Küstenschutz, Offshore-Technik, Grundbau und Bodenmechanik.

IGtH - Leibniz Universität Hannover

Das Institut für Geotechnik (IGtH) der Leibniz Universität Hannover zeichnet sich vor allem durch seine Expertise auf dem Gebiet der Bauwerks-Boden-Interaktion an Offshore-Windenergieanlagen aus. Weitere Schwerpunkte der Forschung liegen im Bereich neuartiger Methoden des Deichmonitorings und der Eigenschaften von Geotextilien.

Ludwig-Franzius-Institut - Leibniz Universität Hannover

Die 1916 gegründete Hannoversche Versuchsanstalt für Grundbau und Wasserbau und ab 1936 mit der zusätzlichen Bezeichnung versehene Franzius-Institut der damaligen Technischen Hochschule Hannover und heutigen Leibniz Universität Hannover gilt national und international als eine feste Adresse für wissenschaftliche Aufgabenstellungen in den Bereichen Hydraulik, Flussbau, Wasserstraßenbetrieb und -planung, Hafenbetrieb und -logistik, Küstenschutz, Deichmonitoring, Hochwasser- und Risikomanagement, Umweltauswirkungen von Wasserbaumaßnahmen, Tidewasserbau und Offshore-Technik. Unter der Institutsleitung von Prof. H.W. Partenscky erhielt das Institut in 1972 den Namen Franzius-Institut für Wasserbau und Küsteningenieurwesen. Seit 2016 trägt das Institut den vollständigen Namen Ludwig-Franzius-Institut für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen.

Leichtweiß-Institut - TU Braunschweig

Das Leichtweiß-Institut für Wasserbau (LWI) der Technischen Universität Braunschweig ist mit der Abteilung Hydromechanik und Küsteningenieurwesen am FZK beteiligt. Neben hydraulischen und numerischen Untersuchungen vor Ort besteht eine Vielzahl internationaler Kooperationen mit namhaften Wissenschaftlern und Universitäten z.B. aus den USA, Taiwan, Indonesien und Japan.

Institut für Grundbau und Bodenmechanik - TU Braunschweig

Das Institut für Grundbau und Bodenmechanik der Technischen Universität Braunschweig (IGB-TUBS) ist neben der klassischen Bodenmechanik auch im Küsteningenieurwesen aktiv. Aktuelle Themen sind hier: Untersuchungen zur Bodenverflüssigung bei Offshore-Windenergieanlagen und zum dynamischen Verhalten von Rammpfählen, Methoden des Deichmonitorings und Arbeiten über die geomechanischen Eigenschaften von Geotextilien und Dichtungsbahnen.